Erfolgreicher Markt in der Schule an der Höh

Er hat schon Tradition, der Hupendo-Basar in der Schule an der Höh in Lüdenscheid. 

Jedes Jahr basteln und köcheln die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, um auf dem Markt ihre Waren anzubieten und zu verkaufen. Jedes Jahr haben sie den Erlös komplett und ohne Abzug für die Hupendo-Schule gestiftet. In diesem Jahr hat ein kleiner Weihnachts-Flohmarkt das Angebot erweitert. So sind exakt 1000 € zusammengekommen, die die Schule nun stolz überweist.Ein großes Lob und herzlichen Dank!

 

Brieffreundschaft

Auf Teneriffa haben Karin und Fritz Nicolay Kontakt zur International British School gefunden und dort einen Briefwechsel mit der Hupendo-School angebahnt. Erste Briefe wurden bereits geschrieben und beantwortet.           Ein vielversprechender Anfang, der hoffentlich zu weiteren Kontakten führt.


Hier können Sie uns besuchen:

Weihnachtsmarkt in Puerto de la Cruz: 26.11.

 

Weihnachtsmarkt in Halver:  25. 11.    17.00 bis 20.00 Uhr

                                                 26. 11.    14.00 bis 20.00 Uhr

 

                                                 27. 11.    14.00 bis 20.00 Uhr

Weihnachtsmarkt Attendorn  02. 12.   15.00 bis  20.00 Uhr

                                                 03. 12.   11.00 bis  20.00 Uhr

                                                 04. 12.   11.00 bis  20.00 Uhr

                                                 05. 12.   14.00 bis  20.00 Uhr

                                                 06. 12.   14.00 bis  20.00 Uhr

25. November: 3. Hupendo-Markt in der Schule an der Höh, Lüdenscheid

Auch in diesem Jahr sammeln, basteln und köcheln die Schülerinnen und Schüler an der Höh fleißig, um am

25. November einen besonderen Hupendo-Markt zu veranstalten. Wichtiger Schwerpunkt ist diesmal ein Weihnachtsflohmarkt, bei dem viele Weihnachtsflöhe vom Teelicht-Halter bis zum Rauschgoldengel angeboten werden sollen. Außerdem wollten die meisten Klassen der Oberstufe auch wieder Eigenes zum Verkauf anbieten. Mit dabei sind Marmeladen, Plätzchen, Vogelfuttertassen, Sterne, Lichterketten und vieles mehr.

Sie freuen sich auf Ihren Besuch in der Zeit von 09.00 bis 11 Uhr. 


12. und 13. November 2016 in Schwerte

Im November haben wir an einem  Tag der offenen Tür in Schwerte teilgenommen.

Im dortigen Kulturhaus am Bahnhof zeigten die Künstlerinnen und ihre Gäste aktuelle Arbeiten.

Viele Gäste ließen sich an unserem Stand informieren, aßen Crepes und kauften afrikanisches. Ein erfolgreiches Wochenende!


Es werde Licht

Von einem tollen Projekt in den Slums von Nairobi berichtet dieser Beitrag von tagesschau.de.

Zum Anschauen des Videos bitte auf das Bild klicken!


Erfolgreicher Markt in der Schule an der Höh

Am vergangen Freitag fand der mittlerweile dritte Basar zugunsten der Hupendo-Schule in Nairobi statt. 

Seit Wochen hatten Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und aus der Berufspraxisstufe bereits an der Herstellung origineller und weihnachtlicher Geschenkideen gearbeitet, die es zu erwerben gab. Es gab Adventskränze, vielfältige Weihnachtsdekoration, Schmuck, Postarten, Geschenkartikel und vieles mehr, ebenso wie Kaffee, Waffeln und gebrannte Mandeln. 

In diesem Jahr kam die beeindruckende Spendensumme von 1650 € zusammen, die die Schülerinnen und Schüler voller Stolz Fritz und Karin Nicolay überreichen konnten.

Mehr über die Schule in Lüdenscheid: www.anderhoeh.de

Lüdenscheider Nachrichten vom 03.Dezember 2015:


27.11.2015: Der Papst in Kangemi

Im November hat sich der Papst den Slum Kangemi angeschaut, in dem ca 200.000 Menschen leben, darunter auch die Schülerinnen und Schüler der Hupendo-School. Vielleicht hat er die Schule sogar gesehen? Er verurteilte die  «abscheuliche Ungerechtigkeit, die Millionen Menschen zum Leben in Slums zwingt». 

"Kangemi ist eines von elf Slums rund um Nairobi, der größten Stadt in Ostafrika. Etwa 50.000 Menschen leben in dem Stadtteil, oft ohne ausreichende Waschmöglichkeiten und Toiletten. Der Papst wies auf den dort herrschenden Mangel unter anderem an Trinkwasser hin und kritisierte eine unzureichende Versorgung mit Strom und das Fehlen einer medizinischen Betreuung. Den Bewohnern des Viertels würden die Grundrechte auf Land, Wohnung und Arbeit verweigert. Dort fühle er sich jedoch zu Hause, da die Menschen aus Armenvierteln "in meinem Leben und in meinen Entscheidungen einen bevorzugten Platz haben", sagte Franziskus.

Den Industriestaaten warf der Papst "neue Formen von Kolonialismus" vor.